Die "Gemeinschaft Evang. Zisterziensererben in Deutschland"
ermöglicht an dieser Stelle Hinweise auf Veranstaltungen, Tagungen, Seminaren zu Zisterzienserthemen von überregionaler Bedeutung,
soweit sie aus dem Bereich evangelischer und katholischer Trägerschaft
und des Zisterzienserordens kommen.
Einschlägige Informationen können an die Kontaktstelle der Gemeinschaft Evang. Zisterzienser-Erben in Deutschland geschickt werden.
Mailadresse
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Aktuelles
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Aus unserer Gemeinschaft:

Während des Treffens der Gemeinschaft Evang. Zisterzienser-Erben in Deutschland
anläßlich des 850-jährigen Bestehens des Klosters Loccum
überbrachte der Generalprokurator des Ordens, P. Dr. Meinrad J. Tomann OCist, Rom
für den Abt zu Loccum, D. Horst Hirschler
und Altabt von Amelungsborn Dr. Hans-Christian Drömann
im Namen des Generalabtes P. Mauro-Giuseppe Lepori OCist,
die urkundlichen Ernennungen zum Familiaren des Zisterzienserordens.

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Paul Geißendörfer hat uns im September 2013 eine abschließende Bewertung
seiner unermüdlichen Arbeit vorgelegt unter dem Titel
Was kann über den gegenwärtigen Stand der Gemeinschaft gesagt werden?
Webseite zum Lesen  oder   pdf-Datei zum Speichern

Der Gründer unserer Gemeinschaft
Pfr. i.R. Paul Geißendörfer, Heilsbronn
hat nun in Zusammenarbeit mit dem
renommierten Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu
das folgende Buch herausgegeben.

bitte anklicken:
Kirchen und Klöster der Zisterzienser
Das evangelische Erbe in ökumenischer Nachbarschaft
  in Deutschland, Österreich und der Schweiz

P. Dr. Meinrad Tomann OCist aus der Abtei Heiligenkreuz
war zwanzig Jahre lang Generalprokurator des Zisterzienser-Ordens.
Von Rom kommend ist er nun in sein Mutterhaus zurückgekehrt.
Er ist seit Anbeginn unserer Gemeinschaft verbunden
und hat alle unsere Jahrestreffen außerordentlich bereichert!
Wir bitten um Gottes Segen für seinen neuen Lebensabschnitt.

Sein Nachfolger ist P. Lluc Torcal OCist,
Prior der katalanischen Abtei Poblet.
                                                                             Die Lutherrose

In einem Brief am 8. Juli 1530 beschreibt Martin Luther sein Wappen:
„Das erste sollte ein Kreuz sein - schwarz - im Herzen, das seine natürliche Farbe hätte. Denn so man von Herzen glaubt, wird man gerecht …
Solch Herz soll mitten in einer weißen Rose stehen, anzeigen, dass der Glaube Freude, Trost und Friede gibt … darum soll die Rose weiß und nicht rot sein; denn weiße Farbe ist der Geister und aller Engel Farbe. 
Solche Rose steht im himmelfarbenen Feld, dass solche Freude im Geist und Glauben ein Anfang ist der himmlischen Freude zukünftig …
Und um solch ein Feld einen goldenen Ring, dass solche Seligkeit im Himmel ewig währt und kein Ende hat und auch köstlich über alle Freude und Güter, wie das Gold das edelste köstlichste Erz ist ...“


26. Jahrestreffen 22.04.-25.04.2018
in Lich-Eberstadt (Arnsburg)

      27. Jahrestreffen 05.05.-08.05.2019 in Helfta
Potsdamer Nachrichten 16.03.2017
Neue Mönche in Neuzelle?
Unser Bruder Martin Mallach weist auf folgendes
sicher sehr interessantes Buch hin: