über unsere Gemeinschaft
Beachten Sie bitte auch unseren Buchhinweis
und die Festschrift für Horst Hirschler

Es bestehen freundschaftliche Kontakte
zum (katholischen) Zisterzienser-Orden (O.Cist.),
zum Generalkapitel in Rom, zum Generalabt und Prokurator,
zu den Äbtissinnen und Äbten, mit der beiderseitigen
Bereitschaft zur ökumenischen Zusammenarbeit.
Hervorzuheben ist auch die Zusammenarbeit mit den
"
Freunden der Abtei Morimond"
www.freunde-abtei-morimond.de
Höhepunkte unserer Gemeinschaft
sind die jährlichen Treffen am Ort eines unserer Klöster:
1993 Heilsbronn
1994 Chorin
1995 Riddagshausen
1996 Maulbronn
1997 Wienhausen
1998 Bad Doberan
1999 Amelungsborn
2000 Doberlug
2001 Heiligengrabe
2002 Walkenried
2003 Börstel 
2004 Heilsbronn
2005 Loccum
2006 Bad Herrenalb
2007 Lehnin
2008 Medingen
2009 Altenberg

2010 Volkenroda
2011 Kappel/Schweiz
2012 Goslar/Blankenburg
2013 Loccum
2014 Bad Herrenalb/Maulbronn
2015 Doberlug/Mühlberg
2016 Løgumkloster/Dänemark
2017 Heilsbronn

2018 Arnsburg/Lich-Eberstadt
2019 Helfta
2020 Lehnin
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      27. Jahrestreffen 05.05.-08.05.2019 in Kloster Helfta (Lutherstadt Eisleben)
            28. Jahrestreffen
03.05.-06.05.2020 in Kloster Lehnin (bei Brandenburg)

Nach 12 Jahren ihres Bestehens hat die
Gemeinschaft Evang. Zisterzienser-Erben in Deutschland
die
Loccumer Erklärung 2005 beschlossen
mit grundsätzlichen Aussagen über Aufbau, Inhalte und Lebensformen .

leicht überarbeitete Fassung herunterladen: bitte hier klicken
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Im Jahre 1993 ergriff der Heilsbronner Gemeindepfarrer
Paul Geißendörfer die Initiative mit einer Einladung
an  alle Interessierten zu einem Treffen
in Heilsbronn (zwischen Ansbach und Nürnberg).
Seitdem finden jährliche Treffen mit etwa 150 bis 200 Teilnehmern
an wechselnden Tagungsorten statt.

Die Liste der Interessenten umfasst etwa 600 Namen.

Am 01.09.2013 hat das Pastoren-Ehepaar i.R.
Claudia und Axel Lundbeck, Goslar,
die zentralen Aufgaben der Kontaktstelle übernommen.


Mit Beschluss des Jahrestreffens 1997 in Wienhausen
verzichtete die Gemeinschaft absichtlich auf einen Vereinsstatus.
Alle notwendigen Dienste geschehen freiwillig und ehrenamtlich.
Die Kosten werden durch eine freiwillige Jahresgabe gedeckt.

Über die Wurzeln, die Entstehung und den heutigen Stand der
Gemeinschaft Evang. Zisterzienser-Erben in Deutschland
informiert Sie unser Faltblatt (Flyer).
Daraus wurde die
"Gemeinschaft Evang. Zisterzienser-Erben in Deutschland".
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Foto:    kreativ-studio-gutsche.de

Die Lutherrose


In einem Brief am 8. Juli 1530 beschreibt Martin Luther sein Wappen:
„Das erste sollte ein Kreuz sein - schwarz - im Herzen, das seine natürliche Farbe hätte. Denn so man von Herzen glaubt, wird man gerecht …
Solch Herz soll mitten in einer weißen Rose stehen, anzeigen, dass der Glaube Freude, Trost und Friede gibt … darum soll die Rose weiß und nicht rot sein; denn weiße Farbe ist der Geister und aller Engel Farbe. 
Solche Rose steht im himmelfarbenen Feld, dass solche Freude im Geist und Glauben ein Anfang ist der himmlischen Freude zukünftig …
Und um solch ein Feld einen goldenen Ring, dass solche Seligkeit im Himmel ewig währt und kein Ende hat und auch köstlich über alle Freude und Güter, wie das Gold das edelste köstlichste Erz ist ...“